Rotklee

Anwendung & Wirkung

In Deutschland wird Rotklee schon seit dem 11. Jahrhundert angebaut. Die Pflanze findet nicht nur in der Naturheilkunde Verwendung, sondern ist aufgrund seines Eiweißgehalts eine beliebte Futterpflanze in der Landwirtschaft.

Rotklee, auch Wiesenklee oder Honigblume genannt, gehört zu den Hülsenfrüchten. Die Pflanze bindet Stickstoff aus der Luft und kann so den Boden mit diesem Nährstoff anreichern. So kann die Bodenqualität verbessert werden. 

Nährstoffreichtum des Rotklees

Der Pflanze konnte bisher keine gesundheitliche Wirkung wissenschaftlich nachgewiesen werden. Dennoch enthält Rotklee viele für den menschlichen Organismus wichtige Inhaltsstoffe, darunter Vitamine, Mineralstoffe, Proteine und Isoflavone (Isoflavonoide).

Verwendung in der Naturheilkunde

Traditionell wird Rotklee in der Naturheilkunde für viele verschiedene Beschwerden eingesetzt. Darunter Halsweh & Bronchitis, Leberschwäche, zur Senkung des Cholesterinspiegels, Zahnfleischbluten oder Angst & Depressionen. Es gibt jedoch aus medizinischer Sicht keine aussagekräftigen Berichte über die Behandlung der oben aufgeführten Beschwerden. 

Wirksamkeit bei Wechseljahresbeschwerden

Aktuell wird erforscht, ob Rotklee Wechseljahresbeschwerden lindern kann. Die enthaltenen Isoflavone ähneln in ihrer chemischen Zusammensetzung dem körpereigenen Hormon Östrogen. Eine positive Auswirkung und ein Ausgleich des Hormonspiegels kann zur Zeit noch nicht bestätigt werden.

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